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Wissen Sexualstörung - Erektile Dysfunktion

Gelingt es einem Mann über einen längeren Zeitraum nicht eine ausreichende Erektion zu erzielen, spricht man von einer Erektions- bzw. Potenzstörung. Eine solche Störung des Sexuallebens wird medizinisch als erektile Dysfunktion, kurz ED, bezeichnet. Eine Erektile Dysfunktion gilt als schwerwiegende Erkrankung deren Ursache von einem Urologen oder Andrologen (spezielle Mediziner, welche sich mit den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes und deren Störungen befassen) auf den Grund gegangen werden muss, zumal dieses Anzeichen ein Hinweis auf tiefergehende Krankheiten sein kann. Die häufigsten Gründe für eine derartige Sexualstörung sind organische Leiden gefolgt von psychischen Ursachen und mit zunehmendem Alter steigt die Zahl der Männer mit Erektionsstörungen. So kann eine diagnostizierte ED ein möglicher Anhaltspunkt, aufgrund anatomischer Zusammenhänge, auf einen kurz bevorstehenden Herzinfarkt bzw. einen Schlaganfall sein.

Die psychischen Ursachen für eine erektile Dysfunktion sind meist beruflicher und privater Stress in Form von Problemen am Arbeitsplatz oder Existenzängste und finanzielle Sorgen. Hinzu kommen noch die Erwartungen an die Rolle des Mannes in einer Beziehung verbunden mit dem entsprechenden Erfolgsdruck. Als organische Ursachen werden meist Punkte genannt wie: Schwellkörperverletzungen, Bluthochdruck, Verkalkung zuführender Blutgefäße (Arteriosklerose), Übergewicht, Zuckerkrankheit, Rauchen, bindegewebliche Schwächung, Mangel an männlichem Geschlechtshormon (Testosteronmessung) und übermäßige Konsumierung von Alkohol und Medikamenten. Letztere können als Nebenwirkung Potenzstörungen verursachen. Meist sind es jedoch verknüpfte psychische wie organische Gründe welche zu einer Sexualstörung führen.

Nach einer ausführlichen Anamnese durch einen Urologen gibt es mehrere Therapievarianten wie einer erektilen Dysfunktion entgegengewirkt werden kann. Gänzlich ohne Nebenwirkungen wird der Einsatz einer sogenannten Vakuum- bzw. Penispumpe beschreiben. Dabei wird der Penis in einer Plastikröhre mittels Unterdruck gestreckt. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit bietet die Einnahme von PDE-5-Hemmer Medikamenten, wobei Neurotransmitter die Erektion unterstützen und erhalten; an dieser Stelle kann man Arzneistoffe wie das sehr bekannte Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra) nennen. Diese Medikamente sind in der Regel allesamt verschreibungspflichtig und sollten auch nur über ein Rezept eines Arztes in einer Apotheke bezogen werden. Die medikamentöse Behandlung wirkt bei rund 20% der Männer nicht. Darüber hinaus gibt es noch die Schwellkörper-Injektionstherapie (SKAT) bei der direkt in den Penisschwellkörper ein gefäßerweiternder Botenstoff gespritzt wird. Als letzte Behandlungsmöglichkeit und Lösung steht dann bei einer diagnostizierten erektilen Dysfunktion noch eine Operation zur Verfügung die jedoch keinen unwesentlichen Eingriff darstellt und daher das Mittel der letzten Wahl sein sollte.

Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland rund fünf Millionen Männer im Alter zwischen 30 und 80 Jahren Erektionsstörungen haben. Damit es aber erst gar nicht so weit kommt, sollten gesundheitsbewusste Männer regelmäßig Ausdauersport treiben, sich überwiegend von Obst und Gemüse ernähren, nicht rauchen und dem Alkohol fern bleiben – auch wenn dies manchem schwer fallen mag. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte zum Thema erektile Dysfunktion finden sich unter anderem auf dem Webportal www.erektion.de.



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